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Die richtige Demenzbetreuung finden: Eine Reise von der Schweiz bis nach Thailand

Demenzpflege in Thailand | Eine echte Geschichte aus der Schweiz | Vivobene

Eine wahre Geschichte darüber, wie eine Schweizer Familie einen neuen Weg in der Demenzpflege gefunden hat – und wie sich dadurch das Leben spürbar verändert hat.

Die Pflege seines Vaters allein tragen

Für Armand Meyer, bekannt als Mandy Meyer, ein ehemaliger Berufsmusiker aus der Schweiz, war die Suche nach einer passenden langfristigen Demenzbetreuung für seinen Vater alles andere als einfach.

Als Einzelkind war die Verbindung zu seinem Vater immer besonders eng. Viel Nähe, viel gemeinsames Erleben. Doch mit der Demenz veränderte sich diese Beziehung Schritt für Schritt. Aus Vertrautheit wurde Verantwortung – und irgendwann lag sie ganz bei ihm.

„Irgendwann wurde mir klar, dass ich ihm allein einfach nicht mehr das geben kann, was er wirklich braucht.“

Er zog zu seinem Vater. Ein Jahr lang war er es, der den Alltag zusammenhielt – organisierte, unterstützte, auffing. Doch mit der Zeit wurde deutlich: Doch mit der Zeit wurde deutlich, wie viel diese Verantwortung von einem einzelnen Menschen verlangte.

Begrenzte Möglichkeiten der Demenzbetreuung in der Schweiz

Doch egal, wo er hinsah: Wartelisten. Zwei, manchmal sogar drei Jahre Wartezeit – und das für einen Platz, von dem man oft nicht einmal wusste, ob er wirklich passen würde.

Und selbst wenn doch einmal etwas frei wurde, lag es häufig weit entfernt. Ein Ort ohne Bezug, ohne Vertrautheit, ohne das Gefühl, wirklich richtig zu sein.

Denn genau darum ging es ihm. Nicht einfach um irgendeine Lösung. Nicht nur darum, dass sich jemand kümmert.

Sondern um eine Form der Betreuung, die zu seinem Vater passt. Einen Ort, an dem sein Vater ankommen kann. Sich wohlfühlt. Sich sicher fühlt – und nicht einfach nur irgendwo versorgt wird.

Wie Thailand zu einer echten Option wurde

Thailand wurde ihm empfohlen. Anfangs fühlte sich die Idee noch weit entfernt an. Doch je mehr er sich damit beschäftigte, desto stimmiger wurde sie.

Sein Vater kannte das Land bereits und hatte sich dort sehr wohlgefühlt. Das wärmere Klima bekam ihm gut, und auch das Leben war ruhiger, weniger hektisch – genau das, was ihm in der Schweiz zunehmend fehlte.

Auf der Suche nach einer passenden Lösung stiessen sie schliesslich auf Vivobene – eine Betreuungseinrichtung in Chiang Mai, die nach Schweizer Standards arbeitet.

Statt sofort zu entscheiden, wollten sie es selbst erleben: ein Probewohnen, ankommen, den Alltag vor Ort spüren.

Und genau diese Erfahrung gab ihnen die Sicherheit, die sie für ihre Entscheidung brauchten.

Ein Alltag, der wieder Halt gibt

Vivobene fühlte sich nicht wie eine klassische Betreuungseinrichtung an. Die Atmosphäre war offen, aktiv und menschlich – mit einem spürbar anderen Ansatz in der Demenzbetreuung.

Der Alltag war klar strukturiert und gleichzeitig lebendig. Bewegung, soziale Kontakte und gemeinsame Aktivitäten gehörten fest dazu. Von morgendlichen Übungen bis hin zu kreativen Angeboten und gemeinsamen Momenten im Alltag.

„Hier ist er nicht allein. Er isst besser, bewegt sich mehr und es geht ihm einfach besser. In vielerlei Hinsicht ist er heute aktiver und engagierter als in den letzten Jahren zuvor.“

Nach weniger als zwei Jahren war die Veränderung deutlich sichtbar. Sein Vater war körperlich stabiler, aktiver und wieder stärker am Leben beteiligt.

Relief Through the Right Care

Die grösste Veränderung sieht man nicht nur bei seinem Vater, sondern auch bei ihm selbst.

Zu wissen, dass sein Vater von einem professionellen und aufmerksamen Team begleitet wird, gibt ihm eine Sicherheit, die lange gefehlt hat. Betreuung ist nicht mehr eine ständige Sorge, sondern etwas, worauf er sich mit Vertrauen verlassen kann.

Für Armand Meyer war besonders beeindruckend, wie aktiv und eingebunden sein Vater im Alltag geblieben ist.

Er schätzte die verschiedenen Aktivitäten, von sanften Yogaeinheiten bis hin zu täglichen Routinen, die Bewegung und soziale Kontakte fördern. Diese Momente waren nicht einfach Teil des Tagesablaufs, sondern Teil eines Lebens, das weitergeht.

„Ich fühle mich hier sehr wohl. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das eines Tages auch ein Ort für mich wäre.“

Wenn Sie sich mit Möglichkeiten der Demenzbetreuung oder Pflege in Thailand für einen Angehörigen beschäftigen, steht Ihnen unser Team mit Klarheit, Erfahrung und Menschlichkeit zur Seite.

Gemeinsam finden wir den Weg, der für Ihren Angehörigen der richtige ist.

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